Wie erkenne ich einen guten Film?

Eine Frage, die unserer Redaktion häufig gestellt wird. Sie haben im Internet vielleicht schon nach Unternehmensfilmen gestöbert, Ihr Wettbewerb hat bereits einen Film, viele Filmproduktionen haben Referenzen auf ihrer Hompage, die Sie angeschaut haben, in Internetportalen sind möglicherweise ähnliche Themen in unterschiedlichen Qualitäten umgesetzt.

Lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken. Mit welcher Erwartung sehen Sie den Film, wann empfinden Sie ablehnend, neutral oder positiv, welcher Film spricht Sie an, wo ist Ihre Verweildauer hoch, was haben Sie sich gemerkt. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe. Das ist eine Sichtweise, die Sie auch bei der späteren Planung Ihres Filmes nie aus den Augen verlieren sollten.

Ein guter Film lässt den Funken zum Betrachter überspringen, schafft positive Resonanz und ist merkfähig. Das hat nicht zwingend mit einem großen oder kleinen Budget zu tun, sondern mit guten Ideen und einem klaren Konzept.

Ein guter Film ist IHR Film, individuell darauf ausgerichtet, was Sie damit erzielen möchten. Es gibt ihn so kein zweites Mal. Er spricht die „Bild“-Sprache Ihres Unternehmens und spiegelt es audiovisuell wider. Dabei wirkt der Film nicht nur nach außen, sondern auch nach innen nach dem Motto: Wow, das sind wir!

Ein guter Film kommuniziert zielgerichtet. Das ist für viele Auftraggeber ein Lernprozess. Denn Film ist eine Investition, und die soll sich schließlich rechnen und möglichst viel an Inhalten abdecken. Vermeiden Sie Streuverluste, definieren Sie ein Ziel. Stellen Sie sich die Frage: „Was soll der Zuschauer denken, tun, fühlen, wenn er den Film geschaut hat?“ Und dann verlieren Sie dieses Ziel nicht aus den Augen.